Kalimera Griechenland!

Aktualisiert am: 24. Juli 2022

 

 

Um 5 h morgens bollert jemand an unsere Autotür und beendet damit abrupt die wunderbar ruhige und überhaupt nicht schwankende Fährüberfahrt nach Griechenland. Es ist aufstehen und sich bereit machen angesagt, denn IGOUMENITSA ist bald erreicht. Die Fähre fährt danach weiter nach Patras und schmeißt nur ein paar wenige Autos auf diesem Zwischenstopp raus.
Das Hafengelände dürfen wir ohne jegliche Kontrolle verlassen und kaum um’s Eck gefahren, sind wir auch schon auf der Küstenstraße angelangt. Die Bucht mit dem Hafen ist von Bergen umsäumt, hinter denen schon die Dämmerung hervorlugt. Wir haben’s auch gar nicht weit, denn wenige Kilometer später biegen wir bereits ab über eine etwas rumpelige Piste runter zu einem einsamen Kieselstrand. Wild campen wird hierzulande - zumindest in der Nebensaison und wenn man sich nicht allzu breit macht - toleriert. Ein Traum! Kaum unten angekommen, steigt pünktlich die Sonne über die Berge als wollte sie uns in unserem neuen Reiseland gleich begrüßen! Kalimera Griechenland!

 

 

Noch ist es aber ziemlich frisch! Wir machen uns also einen schönen heißen Kaffee und mummeln uns mit Blick auf die Bucht und den beginnenden Tag nochmal unter der Decke bei Jumpy ein. Und obwohl wir ja von diesem Land noch überhaupt nichts gesehen haben, fühlen wir uns jetzt schon viel mehr von einer friedlichen Stimmung umgeben als in Italien.

Die Sonne steigt höher und damit auch die Temperaturen, die es möglich machen, draußen zu frühstücken. Herrlich! Das Wasser in der Bucht ist so bewegungslos und da von unserem auserkorenen Platz aus kein Zugang zum Meer zu sehen ist, denke ich eine Weile, wir stünden an einem See. Aber nee, erst später bei einem Gang am Strand durch das eiskalte Wasser sehe ich die Öffnung zwischen den Felsen. Stimmt, wir sind ja am Mittelmeer! Wie schön!

Ab und zu kommen ein paar Angler zum Strand. Das stereotype Bild des Südländers gaukelt einem ja vor, dass sie mehr Muße hätten als unsereins aus dem Norden. Dementsprechend erwarten wir deren stundenlanges Ausharren, bis mal einer anbeißt. Aber nein, mehr als 5-10 Minuten halten sie nicht dabei durch, vielleicht wird nochmal der Platz gewechselt, aber dann ist das Ganze auch schon beendet. Hm, so wird das aber nix mit dem Fisch zum Mittag!

Wir versuchen bei der Gelegenheit, die uns der einheimische Besuch beschert, unsere frisch angelesenen Begriffe auf Griechisch an den Mann zu bringen. Sie reagieren auch sehr freundlich mit einem Grinsen und antworten auch gleich in ihrer Sprache. Da müssen wir leider abwinken. Für mehr als „Guten Morgen, Guten Tag, Danke und Tschüss“ reicht’s noch nicht.

Verwirrend ist allerdings die Info, dass man angeblich „Ja“ meint, wenn man den Kopf schüttelt und für ebensolches „Ja“ auch noch „Nä“ sagt, gerne auch mehrfach wiederholt. Und wenn man winkt, soll man hier die Handfläche nicht dem Gegenüber zuwenden, das sei unhöflich. Die hat man zu sich zu drehen. Hm! Ich seh mich schon, wie ich aus reiner Gewohnheit nickend etwas bestätigen möchte, mich dann vielleicht wieder erinnere, dass das Haupt zu schütteln wäre, um dann in etwas zu enden, was dem undefinierbaren Kopfwackeln der Inder gleicht und ich mir gleichzeitig wie die Queen mit der Handfläche selbst zuwinke. Ein absurdes Bild… Die ersten Versuche, entsprechende Gesten gegenüber Einheimischen auszuprobieren ergeben aber die Erkenntnis, dass die das genauso machen wie wir. Einzig das „Nä“ wird wirklich als Bestätigung verwendet, den Rest dieser angelesenen Infos kann man getrost knicken! Vielleicht war das ja früher mal so und eine EU-Verordnung hat nicht nur den Krümmungsgrad von Bananen und Gurken vorgeschrieben, sondern auch Gesten vereinheitlicht. Wer weiß…

 

 

Es ist so einlullend hier, dass wir gleich noch eine Nacht bleiben. Dann wollen wir aber mal weiter. Von der Küstenstraße aus können wir bei bestem Wetter auch die vorgelagerte Insel Korfu sehen. Das Meer leuchtet in einem strahlenden Blau mit türkisen Abschnitten darin. Es ist kaum was los auf der Landstraße und es fährt sich sehr entspannt. Auf den Wegweisern sind zum Glück neben den unentzifferbaren griechischen Hieroglyphen, die mich immer daran erinnern, als hätte sie jemand frisch in eine alte Steintafel geklöppelt, auch die lateinisch geschriebenen Ortsnamen beigefügt. Sonst würd’s manchmal etwas dauern, sie zu entziffern, bzw. Google wäre der einzige Ratgeber für die richtige Richtung. Immer mal wieder am Wegesrand sieht man auch Hinweistafeln zu überwucherten Steinhäufchen, die angeblich aus der Antike stammen und mal dieses oder jenes Gebäude gewesen sein sollen. Bei den Häusern der heutigen Zeit ist hingegen auffällig, dass viele in einem wirklich guten Zustand sind, modern gebaut und frisch gestrichen. Ist vielleicht etwas voreingenommen, aber bei einem Land, von dem man aus den Nachrichten immer nur von Finanzkrisen und armer Bevölkerung zu hören und lesen bekommt, hätte ich einen anderen Zustand erwartet. Aber ist doch schön, dass es ihnen hier zumindest von außen betrachtet gut zu gehen scheint!

In einem kleinen Tante-Emma-Laden finden wir eine erstaunliche Auswahl an Schafskäse und auch an anderen Produkten, die wir schon lange nicht mehr hatten. Eine schöne Abwechslung!

Am Fenster ziehen viele türkise Buchten und Wälder vorbei. Mir schwebte bisher von Bildern und Berichten aus Griechenland ein deutlich kargeres Land vor, aber bisher ist alles sehr dicht baumbestanden und durch den Winterregen quietscht auch das Gras noch in leuchtenden Grüntönen.

 

 

Wir reisen heute bis an die Tore der Halbinsel Lefkada. Zuerst wollen wir hinter einem verlassenen alten Gebäude parken, aber das kommt uns dann doch irgendwie merkwürdig vor. Dafür treffen wir auf einen Griechen, der grade seine erste Surfrunde des Frühjahrs beendet hat und plaudern ein bisschen mit ihm. Wir versuchen herauszufinden, wo es sich in diesem Land besonders gut Ostern feiern lässt, da Torben am orthodoxen Ostersamstag Geburtstag hat und man auch als Besucher wohl gern mitfeiern darf. Die Antwort des Surfers fällt aber relativ ernüchternd aus (Ostern kann man zwar überall mitbekommen, aber die Einheimischen wären durch zwei Jahre Corona nicht mehr so offen, so dass man wohl eher nur im Familienkreis feiert), so dass mich schon hier das Gefühl beschleicht, dass es auch in diesem Land mal wieder kaum möglich sein wird, wirklich Kontakt zu den Landsleuten aufzunehmen. Scheint bis auf in der Provence mit unseren Erlebnissen bei Bernard und Jo wohl ein Dauerphänomen in Europa zu sein. Man ist sich untereinander einfach wurschtegal, weil die Anwesenheit des jeweils anderen im eigenen Land nunmal keine Besonderheit, sondern einen Dauerzustand darstellt. Und Corona war und ist mit seinen Abstands-, Isolations- und Kontaktverbotsregeln auch nicht gerade hilfreich. Auch wenn jetzt hier schon alles wieder recht locker zugeht, ist die Ausgelassenheit gerade zu solch großen Feierlichkeiten offenbar noch nicht wieder richtig zurückgekehrt. In Tavernen mit dem ganzen Dorf und Besuchern zusammen Sirtaki zu tanzen und die ganze Nacht zu feiern ist eben noch nicht wieder drin. Das braucht noch etwas Zeit.

 

 

Zum Übernachten finden wir dann ein paar Meter weiter ein Plätzchen direkt neben einem alten Leuchtturm, der die Einfahrt zu einem kleinen Jachthafen markiert. Da es an der Küste heute ordentlich windig war, sind wir ganz froh, dass uns eine alte Festungsmauer, die diesen kleinen Platz umschließt, guten Windschutz bietet. Trotzdem ist uns zum draußen sitzen jetzt zu kalt und wir puscheln uns in den Fahrerbereich mit Oliven und der letzten Flasche köstlichen Weins aus Matera, drehen im Radio typisch griechische Tavernenmusik auf und genießen den Ausblick auf die kleine Hafeneinfahrt. Uns ist ganz klischeehaft griechisch zumute.

Es ist recht spät und die Dunkelheit hat sich längst über die Szenerie gelegt, als Jumpy auf einmal ganz merkürdig ein paar Mal zu wackeln beginnt. Nachdem ich plötzliche Windböen und betrunkene Jugendliche als Grund dafür ausgeschlossen habe, komme ich auf die Idee, dass dies wohl Erdbeben gewesen sein müssen. Stimmt, die gibt’s ja hier auch! Interessantes Gefühl. Das letzte hatten wir mal in Oaxaca, dort barfuß stehend auf der Erde und nicht im Auto. Merkwürdigerweise ist das eine weniger beunruhigende Vorstellung als die, dass da Leute ums Auto schleichen und daran rütteln, auch wenn so ein Beben im Zweifelsfall die deutlich größere Gefahr darstellen würde. Aber vor Natur habe ich Respekt, keine Angst. Da halte ich Menschen doch manchmal für unberechenbarer… Bald schon beruhigt sich das Wackeln auch wieder.

 

Morgens tauchen zu Fuß neben uns ein paar Camper auf, die auch in der Nähe gestanden haben und jetzt kurz ans Wasser wollen. Es sind Deutsche und - sobald man nicht hinsieht - offenbar total neugierig, was Jumpy angeht. Blickt man aber zu ihnen herüber oder fühlen sie sich beobachtet, wird so angestrengt bemüht versucht, nicht herzusehen, selbst als deren Hund sich zu uns bewegt, dass es schon wieder lustig ist. Aber auch gleichzeitig traurig. Meine Güte, einfach „Hallo“ sagen und die Fragen stellen, die da offensichtlich über deren Köpfen schweben. Aber nee, damit könnte man ja offen Interesse oder Neugier zeigen, das geht wohl nicht. Dann machen sie sich lieber zum Deppen… Ich muss wieder an die USA denken. Da wär man sofort mitten in einem gut gelaunten Gespräch! Egal, wir lassen uns jedenfalls davon nicht das Frühstück vermiesen, das wir direkt am Wasser sitzend verputzen.

 

 

Die Halbinsel LEFKADA überrascht zunächst mit Hainen von besonders knorzeligen Olivenbäumen und bunten Frühlingsblumenwiesen dazwischen. Und dann wird’s plötzlich noch bunter. Von der Steilküste aus haben wir einen fantastischen Blick auf die unten liegenden weißen Felsen und das Meer. Der gestrige Wind hat die Wellen so in Aufruhr versetzt, dass sie noch heute die Kreide oder den Kalk aus dem in der Sonne gleißend hellen Gestein waschen und über dekorative weiße Schlieren ins satte Mittelmeerblau ziehen, als hätte jemand Kaffeesahne ins Meer gegossen. Das sich daraus ergebende Farbspiel ist wirklich beeindruckend!

 

 

Nach einem kurzen Abstecher zum Leuchtturm an der Südspitze begeben wir uns schon am frühen Nachmittag zu unserem auserkorenen Schlafplatz. Hierfür müssen wir uns mit Jumpy auf einer kurzen Piste zwischen zwei eng stehenden Eisenstangen hindurchzwängen (passt grade so) und über tief zerfurchte Erde manövrieren. Beides machbar, aber sowohl die Enge als auch die für normale Fahrzeuge ohne Höherlegung zu tiefen Auswaschungen reichen schon aus, um diesen Ort ganz für uns zu haben. Sonst ist eben niemand mit Allrad unterwegs. 


Wir befinden uns nun also auf einer Ebene mit rostroter, trocken aufgebrochener Erde à la Australien und haben freie Platzwahl. Wir stellen uns so nah an die Steilküste wie möglich und beim Blick über den Rand können wir das sich uns bietende unerwartete Farbspektakel kaum glauben: Rote Erde mit grünen Grasflecken oben, ein Stück abwärts dann von der Erde orange gefärbte Felsen. Und unten nahe dem Wasser ist das Gestein wieder reinweiß und taucht auch hier in das Kaffeesahnephänomen ein, das wir schon ein Stück weiter nordwärts bewundern durften. Isses zu fassen?!


Wir holen schnell die Stühle raus und ich wechsle den Rest des Nachmittags zwischen zwei Zuständen: Entweder wie hypnotisiert auf dieses Naturschauspiel zu starren oder vor lauter Begeisterung immer wieder am Rand oben herumzurennen, um wieder neue Fotos zu machen. Es könnte sich ja am Licht was geändert haben. Leuchten die Farben nicht jetzt grade noch mehr als noch vor 10 Minuten? Das Aussortieren der Bilder wird mich wahrscheinlich wieder ganz kirre machen, aber egal, Hauptsache diese Szenerie ist erstmal eingefangen!


 

Irgendwann verlagert sich die Farbenpracht von der Steilküste im Vordergrund in Richtung Sonnenuntergang im Hintergrund. Und als der große gelbe Ball hinterm Horizont bereits verschwunden ist, wirkt es, als hätte ein Maler mit großen, ausladenden Gesten und dickem Pinsel verschiedenste warme Farbtöne in den Himmel gewitschert. Die warme Optik kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sofort empfindlich kalt wird, sobald keine wärmenden Strahlen mehr unterwegs sind.

 

 

Am nächsten Morgen hat sich das Meer nochmal mehr beruhigt, die weißen Auswaschungen haben sich stärker vermengt und die Farbe des Wasser erstrahlt so in einem ganz unwirklichen einheitlicheren Blau. Es ist toll, einfach aus dem Auto zu steigen und schon vor dem ersten Kaffee eine solch tolle Aussicht zu genießen. Herrlich, diese Möglichkeit, ohne eine weitere Menschenseele in der Gegend herumstehen zu dürfen!!!  


Dann bekommen wir doch noch unerwartet Besuch. Ein weiteres Offroad-Fahrzeug rumpelt heran und das Paar flippt geradezu vor Begeisterung aus, als sie Jumpy sehen! Lange sind sie schon am überlegen, ob sie sich wohl ein solches Fahrzeug für eine Langzeitreise anschaffen sollten und sind froh, auch drinnen einmal reinsehen und lauter Fragen stellen zu können. Das ist doch mal wieder eine schöne Begegnung mit Gleichgesinnten! Leider ergibt sich so etwas viel zu selten!

 

 

Wir trennen uns schweren Herzens von unserer Top-Notch-Loge und fahren weiter. Die vielen Wildblumen überall lassen Bienenzüchter an vielen Orten ihre bunten Kästen aufstellen und uns z. T.  völlig unbekannte Honigsorten von den fleißigen Bienen einsammeln. Wir dürfen uns bei einem Imker ein bisschen durchprobieren und nehmen welche mit. Die ungewöhnlichen Sortennamen haben wir auch gleich wieder vergessen, sie stehen handschriftlich nur auf Griechisch drauf…

Wir verlassen Lefkada und tuckern durch immer noch saftig grüne Landschaften, gespickt mit quietschpink blühenden Bäumen dazwischen. Oft gibt’s auch gelbe Farbtupfer von Büschen, die ich mal als Ginster einordnen würde. Sobald wir wieder eine Küstenstrecke entlangfahren, stellen wir die angenehme Tasache fest, dass man hierzulande wirklich oft mal einfach auf Schotterflächen an die Seite fahren kann. Sei es für einen Fotostopp oder für eine kleine Pause. Das ist nicht in jedem Land selbstverständlich und macht neben dem geringen Verkehr das Reisen hier nochmal angenehmer. Praktisch ist auch, dass es unterwegs immer mal wieder öffentliche Wasserzapfstellen entlang der Straßen gibt, so dass so lästige Umwege entfallen, um unsere Trinkwasservorräte aufzufüllen.

 

 

Heute soll es auf einen Berg hoch zu einem Punkt gehen, von dem aus man eine fantastische Aussicht haben soll. Kaum haben wir die ersten ziemlich ruppeligen paar hundert Meter der Piste zurückgelegt, meint Torben, heute überhaupt keine Lust auf solche Strecken zu haben. Was ihm gerade an Motivation fehlt, habe ich umso mehr, endlich mal wieder eine längere Strecke ohne glatten Asphalt zurückzulegen. Und mangels einer brauchbar flachen Stelle zum Übernachten gleich neben der Piste, schrauben wir uns dann also doch immer höher. Wir testen immer mal wieder Plätze aus, ob sie evtl. schon schlaftauglich wären, landen dann aber doch trotz lauten Gemaules von der Seite an dem Spot an, den wir uns vorab schon auf der Online-Karte ausgeguckt hatten. Und der Ausblick ist die Mühe wert! Der geröllige, mit Wacholderbüschen und -bäumen übersähte Berg unter unseren Füßen ist im Halbkreis vom Meer umgeben, dies wiederum gespickt mit lauter bergigen Inseln. Und da das Tagesende nicht weit ist, taucht auch schon bald die untergehende Sonne alles in ein goldenes Licht. Jetzt ist auch Torben zum Glück wieder besänftigt.

 

 

Da wir ja noch nicht so viel von diesem Platz gestern hatten, bis es dunkel wurde, bleiben wir heute einfach noch hier und freuen uns, dass es so schön still ist. Nur ein paar Bienen und Fliegen summen um uns herum, ansonsten säuselt bloß der Wind um die Büsche. Mehr ist hier nicht zu hören. Den ganzen lieben langen Tag sehen wir nur einen einzigen Menschen. In der Nähe steht wohl ein großer Funkmast, zu dem ein Telekom-Mensch in seinem Auto hochfährt. Das war’s.


Ein kleiner Spaziergang zum Beine vertreten ist heute noch drin, bei dem wir einen Mistkäfer beim Kugelrollen beobachten. Der Arme! Im wahrsten Sinne des Wortes das ganze Leben lang in der Scheiße wühlen… Bah!
Die Sonne verlässt diesen ruhigen Tag wiedermal sehr dekorativ.

 

 

Der Weg den Berg wieder runter macht wieder viel Spaß! Der nächste Platz hätte auch wieder in den Bergen gelegen, diesmal kurz vor der großen Brücke, die auf den Peloponnes führt. Allerdings sind in der steil ansteigenden Piste so tiefe Auswaschungen durch frühere Regenfälle entstanden, dass wir mit Jumpy nur mit Müh und Not dort hochkommen würden. Wenn überhaupt. Ausprobieren wollen wir dies auch nicht, denn Jumpy zu ruinieren nur für einen Abstecher, das ist es uns definitiv nicht wert, zumal es in der Gegend noch ein paar Alternativen gibt. Die beste bei dem extrem böigen Wind finden wir hinter einem Felsbogen mit Blick auf das gegenüber in der Bucht liegende Patras. Hier werden wir zwar auch noch hin und wieder durchgeschüttelt, aber zumindest fliegt man hier nicht weg, sobald man aus dem Auto steigt, so wie ein paar Meter weiter direkt an der Küste…

 

 

 

 

 

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