Deutschland - Zeit zu heilen

 

So, da sind wir nun wieder. Unfreiwillig und verfrüht, aber wenigstens auch nur vorübergehend. Vor ein paar Stunden waren wir noch in Cartagena/ Kolumbien, jetzt finden wir uns auf einmal in BRAKE/ Norddeutschland wieder. Was für Gegensätze! Ich fühle mich ein bisschen wie in eine Zeitmaschine versetzt, denn irgendwie kommt es mir, wo wir nun bei Torbens Eltern sind, gar nicht so vor, dass wir überhaupt weg waren. Also jedenfalls nicht fast zwei Jahre. Und trotzdem haben wir schon sooo viel zwischendurch erlebt. Als „Kulturschock rückwärts“ könnte man das vielleicht bezeichnen. Ruhig ist es hier, richtig ruhig. Statt kläffenden Hunden ist hier die Nachbarschaft bloß fleißig dabei, dem Rasen das Wachsen abzugewöhnen. Hört der eine auf, seine Wiese zu mähen, fängt der nächste an. Scheint fast ein Sport hier zu sein. Ist aber lärmmäßig sehr harmlos gegenüber dem, was wir so jetzt kennen.

 

 

Morgens zum Frühstück freuen wir uns jedenfalls über Vollkornbrötchen und Schwarzbrot, endlich wieder was mit Körnern und Konsistenz! Dabei haben wir noch einen prima Blick auf die Weser und die ab und zu vorbeifahrenden Schiffe. 

 

Jetzt gibt es natürlich erstmal ordentlich was zu erzählen! Dafür haben wir ja jetzt Zeit, da die Quarantäne uns nun 10 Tage nichts Großes machen lässt. Am Ende wird die Zeit auch ganz schön lang. Kaum dürfen wir wieder unter Menschen, geht’s auch gleich zum Impfen, da ja abzusehen ist, dass man hier und auch im Rest Europas bald sonst nichts mehr darf.

 

 

Endlich ist nun auch Jumpy in BREMERHAVEN eingetroffen und wir können ihn ganz ohne jegliche Probleme einfach aus dem Hafen holen. Papiere vorzeigen, sich aufs Gelände fahren lassen, gucken, ob alles ok ist, rausfahren, fertig! Zwick mich mal einer! Es kann tatsächlich so einfach sein, herrlich!

 

Eine neue Windschutzscheibe bekommt unser treuer Freund nun auch noch, damit der TÜV glücklich ist. Und sie passt gleich beim ersten Anlauf… Wenn das der Werkstattmensch in Kolumbien wüsste… 

 

 

Nach einem sehr schönen, gemütlichen und lustigen Besuch bei Freunden, wo wir ebenfalls das Gefühl haben, wir wären gar nicht weg gewesen, geht’s nun zu meinen Eltern nach BRAUNSCHWEIG. Bei strahlendem Sonnenschein und puscheligen Temperaturen gibt’s mit der Familie zur herzlichen Begrüßung Raclette auf der Terrasse. Mit allem Zipp und Zapp. Und beim Käse ist sogar Geschmack inklusive! Fantastisch! Auch hier werden alle erstmal mit Geschichten von unterwegs versorgt.

Hier ist es sogar noch ruhiger und nachdem 1 1/2 Jahre Lateinamerika doch schon einiges an Schlafdefizit hinterlassen haben, kann ich endlich mal ein bisschen besser runterfahren, als wenn immer Action um einen herum ist. 

 

 

Leider nicht für lang, denn plötzlich rumst es laut und meine Eltern rufen mich panisch. Ich stürze die Treppen runter und muss mit ansehen, wie Torben einen heftigen epileptischen Anfall hat. Abpolstern, wo es geht, alles aus dem Weg räumen, wo er sich dran verletzten könnte, in der ruhigeren Phase stabile Seitenlage und Kopf überstrecken, Notarzt rufen. Mehr kann man in so einem Moment nicht tun. Der Rettungswagen ist kurze Zeit später da und nimmt ihn mit ins Krankenhaus. Wegen Corona ist derzeit kein Einlass in die Intensivstation, es bleibt also nur abwarten. Ich bin zum 1000sten Mal dankbar über meine medizinische Ausbildung und kann für die Diagnose das Beste hoffen. Auslöser könnte auch ein Hirntumor sein, denke ich noch… Jetzt wo die Rettungskräfte übernommen haben, bekomme ich erstmal einen Panikanfall und beruhige mich nur mühselig. Torben ist auch erst am nächsten Tag wieder so richtig ansprechbar. Das CT bestätigt meine Befürchtung: Hirntumor! Ach Du Scheiße!!! Was heißt das denn jetzt nun alles in der Konsequenz? Erstmal alles im Kopf sortieren… Nach dem ersten Schock setzt sich dann aber ziemlich schnell die Überzeugung (zumindest bei mir) durch, dass das schon alles gut wird. Trotzdem bleibt natürlich die Ungewissheit. Das weitere MRT zeigt, dass der Tumor operabel ist, er liegt an einer Stelle, die noch gut erreichbar ist. Etwa 25.000 Bilder in ein paar Minuten wurden da geschossen (auch vom Rumpf). So viele Bilder habe ich insgesamt auf der bisherigen Reise gemacht, meine waren definitif schöner. Das kann man in dem Zusammenhang wohl sagen…

Als Chirurg für die OP hat sich Torben einen Spezialisten am Uniklinikum in Hamburg auserkoren. Bis zum Termin geht’s nochmal zu seinen Eltern, wieder abwarten, zwei Wochen lang. Und dann noch auf so ein Ereignis… Zermürbend! Aber dafür geht’s ihm zwischendurch erstaunlich gut und er macht gute Mine zum bösen Spiel. Es fallen Sprüche wie: „Wie kann denn was wachsen, wo nichts ist“ oder „Naja, so nen Tischtennisball werden sie doch im Stroh schnell rausfischen können“… Galgenhumor…
Toll ist jedenfalls, dass uns der der Familie bekannte Kfz-Meister des Ortes eine derzeit ungenutzte, aber voll eingerichtete Wohnung in Hamburg mitten auf der Reeperbahn zur freien Nutzung anbietet für die Zeit, die wir dann dort verbringen. V.a. so lange Torben im Krankenhaus sein wird, fühle ich mich dadurch nicht so sehr als Gast wie im Hotel, sondern hab’s dort heimeliger. Großartig!

@ Matthias: vielen Dank für Deine spontane, unerwartete Großzügigkeit! Wir hoffen, der Whisky schmeckt Dir!


So geht’s dann also mal wieder nach HAMBURG in unsere alte Heimat. Für das Wiedersehen mit der Stadt hätten wir uns nur lieber einen anderen Anlass gewünscht! Aber schön und abwechslungsreich ist sie wie eh und jeh und wir können uns noch ein bisschen die Zeit vertreiben, bis Torben in den OP muss. Der Stadtteil SANKT PAULI hat einiges an Fotomotiven zu bieten. Und da ich alle klassischen Hamburg-Bilder schon damals gemacht habe, ist jetzt mehr Zeit für ein paar andere Highlights und Kuriositäten. Und davon gibt’s einiges.

 

 

Wir schlendern auch nochmal in unserer alten Nachbarschaft herum (immer noch so viele „Parken verboten“-Schilder wegen Umzügen, Baustellen etc… ;-)) und am Haus mit unserer alten Wohnung vorbei und siehe da, per Zufall kommen genau dann einige liebe Nachbarn raus bzw. nach Hause und wir können nochmal schnacken. Sie haben unsere Reise über diesen Blog sogar ab und zu verfolgt. Ach ja, war schön, hier zu wohnen und ebenso, hier nochmal vorbeigekommen zu sein! Als „Henkersmahlzeit“ verputzen wir - ebenfalls hier im Viertel - ein Dry Aged Rumpsteak vom 800 Grad-Grill. In den ganzen amerikanischen Ländern gab’s nirgends so was Leckeres! Fantastisch!

Auf den letzten Drücker - es nützt ja aber nunmal nichts bei so einer Angelegenheit - heißt es dann noch für ihn, Testament schreiben und Patientenvollmacht verfassen. Das fällt ihm echt schwer. Da sollte man doch meinen, dass man sich erst ein paar Jahrzehnte später mit sowas beschäftigen müsste. Aber so kann’s gehen. Zack! Viele sagen uns, dass es doch gut ist, dass wir jetzt schon so eine lange Reise gemacht haben, als sie auf irgendwann einmal zu verschieben. So isses wohl…

 

Torbens Schwester hat sich extra frei genommen, seine Eltern sind wegen der OP ebenfalls angereist. Und dann sitzen wir am entscheidenden Tag da, warten diverse Stunden, bis wir was vom Krankenhaus hören. Irgendeine erlösende Nachricht, aber das scheint trotz Ankündigung, sich melden zu wollen, keiner dort für notwendig zu befinden. Die erste Info, die ich dann spätnachmittags bekomme, kommt von Torben selbst aus der Intensivstation. Die Koordination auf dem Smartphone klappt noch nicht so ganz, aber der Text soll wohl heißen, dass alles gut verlaufen ist, der Arzt super zufrieden, er kann alles noch bewegen und er hätte am liebsten schon Shrimps bestellt. Ok, das Yuppie-Zentrum funktioniert noch, das wird alles wieder. Alle sind erleichtert! Sogar von unseren neuen Freunden aus Kolumbien gibt es Beistand! Toll und gaaanz lieben Dank an alle!

Da wegen Pandemie nur einer am Tag zu Besuch darf, wechsele ich mich mit Torbens Schwester ab. Am ersten Tag hat er noch seinen weißen Turban auf, ist aber schon durchaus munter, wenn auch noch etwas k.o. und wackelig auf den Beinen. Jetzt kann ich mich auch persönlich versichern, dass alles nicht hätte besser laufen können. Für ein Klinikum sieht es hier auch echt top aus, es hat optisch schon fast Hotelcharakter. Da liegt Stäbchenparkett auf dem Boden, die Wände haben bunte, warme Farben, die Einrichtung ist richtig modern und beim Essen kann man sich vom Wagen des Pflegers auch noch alles mögliche einzeln zusammenstellen lassen. Richtig gut.

Als ich dann zwei Tage später wieder da bin, kommt er mir sogar schon draussen fröhlich entgegengelaufen und wir können im Park spazieren. Hä, wurde der Kerl nicht grade vor ein paar Tagen am Kopf operiert??? Erstaunlich! Was so alles geht!

Während Torben noch etwas im Krankenhaus verweilt, mache ich noch ein paar Fotos. Die Hamburger Mülleimer werden dank kreativer Werbeagentur-Leistung durch wirklich gute Sprüche geziert. Hier mal ein paar Schmunzler:


 

Nach bereits einer Woche wird Torben aus der Klinik entlassen. Die Erkenntnis über das Geschehene scheint erst jetzt bei ihm durchzusickern, denn nun kommt die schlechte Laune durch. Hm, die hätte er auch gern im Krankenhaus lassen können. Aber verständlich, also sei’s drum. Nach ein bisschen Ruhezeit noch in der Hamburger Wohnung und ein paar Spaziergängen geht’s nun wieder zu seiner Familie.


Jetzt heißt es abwarten, was die histologische Untersuchung sagt. Sprich, wie aggressiv die Nummer denn nun war. Ganze drei Wochen Warterei und Däumchen drehen, während wir hier ja parallel sonst nicht mehr wirklich einen Auftrag hier haben. Das nervt, bei allem Verständnis für das alles. Irgendwann das Ergebnis: Tendenziell eher gutartig. Mitte Oktober dann bitte noch ein MRT und anschließend Besprechung nochmal in Hamburg. Also noch weitere Wochen warten. Die rote Markierung, die den aktuellen Tag auf dem Kalender anzeigt, rutscht langsam aber sicher Richtung Herbst. Wollten wir nicht eigentlich Anfang September schon in Richtung Südeuropa aufgebrochen sein? Mitte Juli sind wir angereist und jetzt verfärben sich bereits die Blätter. Wenigstens sieht’s schön aus, aber trotzdem: Schluchz!

 

 

Die Zeit nutzen wir noch aus, um ein paar Dinge bei Jumpy optimieren zu lassen und nochmal Richtung BRAUNSCHWEIG zu meinen Eltern zu reisen. Wir werden dankenswerterweise wiedermal richtig verwöhnt, Jakobsmuscheln und Kalbsbäckchen sind nur ein paar Beispiele. Auch jede heiße Dusche ist immer noch ein Segen nach den Erfahrungen unterwegs. Und Vaddis Werkstatt gibt wirklich alles her, was man sich wünschen kann, um hier und da noch was zu basteln und zu optimieren. Auch hier gilt wieder: kleines Auto, macht aber nen Aufwand wie ein ganzes Haus…


 

Wir bepacken Jumpy und sagen schon tschüss, so als würden wir nach der erneuten Fahrt zur HAMBURGer Klinik schon wieder losreisen, obwohl noch gar nicht klar ist, ob Torben das schon darf oder ob jetzt nach dem erneuten MRT und der Besprechung erstmal Chemo und/ oder Bestrahlung ansteht. Und dann heißt es von seinem Chirurgen doch glatt, er solle erstmal ein halbes Jahr Urlaub machen. Sonst passiert hier erstmal gar nix. Wir können also sofort losfahren!!! Isses zu fassen?!? Ergebnis: Pipi in den Augen, sowohl vor Erleichterung, dass erstmal alles gut ist und auch weil ich endlich wieder los darf!

Zunächst campen wir am Hamburger Fischmarkt und fahren dann noch zu einem Fußballfreund von Torben. Er und seine Freundin betüddeln uns ganz herzlich und wie selbstverständlich, obwohl wir uns noch gar nicht so gut kennen.

@ Mark und Sarah: Eure Gastfreundschaft steht der nord-, mittel- und südamerikanischen in nichts nach. Lieben Dank an Euch beide!

Nocheinmal steht Warendorf als Ziel an, um ein paar Dinge bei Jumpy nachzubessern, die beim ersten Anlauf vor kurzem nicht geklappt haben. Im nahegelegenen MÜNSTER vertreiben wir uns ein bisschen die Zeit und treffen auf die Dreharbeiten zu „Wilsberg“. Ebendieser sieht aus wie im Film, Ekki hätten wir im wahren Leben fast nicht erkannt und Overbeck meinte etwas verpeilt, dass ihm gesagt wurde, er hätte noch Zeit. Das passt auch irgendwie ;-)

 

 

Dann wollen wir aber doch endlich deutlicher gen Süden steuern, vorbei an der Eifel, wo die Dörfer wirklich wie im fiktiven Hengasch aus „Mord mit Aussicht“ aussehen und machen einen Sprung an die MOSEL, zur BURG ELTZ. Dort darf man in deren Nähe auf einem Parkplatz mit Blick auf die herbstlich verfärbten Bäume und die weiten Felder übernachten.
Die Sonne scheint warm auf die bunten Blätter, als wir durch den Wald zur Burg wandern. Ich mag Herbstfarben!

 

Ganz viele Türmchen und Erker hat die Burg und wirkt wie aus einem Märchen entsprungen. Sie liegt zwar in einem Talkessel, thront aber gleichzeitg darin auf einer Anhöhe und versprüht mittelalterlichen Charme. Echt hübsch!

 

 

Nachts ist es ruhig, aber auch schon ganz schön kalt. Nur noch so um die 5 Grad, hach ja. Ende Oktober eben… Aber so lange tagsüber die Sonne scheint, geht’s ja noch.
Weil’s so schön war, machen wir am nächsten Morgen nochmal nen Abstecher zur Burg und danach geht’s weiter die Mosel entlang, immer vorbei an steilen Weinhängen, alten Burgen und zwischendrin am Fluss gelegenen Örtchen, die natürlich eine Weinschänke nach der nächsten zu bieten haben. Alles macht einen sehr puscheligen, urigen Eindruck. Wenn wir sonst weiter nichts vorhätten, könnten wir auch einfach nur von Dorf zu Dorf tingeln und uns jeweils durch die Stöffchen testen. Das super Wetter und die Stimmung der Gegend lädt auf jeden Fall dazu ein.

 

 

Wir bleiben heute bei einem Winzer für die Nacht auf dessen Gelände. Ohne Weinprobe, er ist irgendwie anderweitig beschäftigt. Macht nix. Machen wir eben einfach einen Spaziergang entlang der Reben.

Die sind durch die nächtliche Kälte morgens sogar in ordentlich Nebel gehüllt, durch den sich aber zum Glück schon die wärmende Sonne durchkämpft.


 

Heute sehen wir uns das mittelalterliche, sehr gemütliche BERNKASTEL-KUES an. Da war ich als Kind schonmal und erinnere mich, dass das dort ganz schön war. Ist es auch. Fachwerkhäuser, zum Teil ganz nah nebeneinander gebaut, windschief, uralt, aber gut in Schuss gehalten prägen das Stadtbild. Drumherum natürlich gleich wieder die Reben. Zum Mittag gibt’s passend zur Region einen unglaublich saftigen Zwiebelkuchen mit Federweißem. Lecker!

Dann verlassen wir Deutschland am 29. Oktober erstmal wieder für eine ganze Weile.

 

 

FAZIT DEUTSCHLAND:

 

Aufenthalt: 3 1/2 Monate

gefahrene km: 2.435

gesamte km: 32.673

Das hatten wir uns echt alles ein bisschen anders vorgestellt… So kann man die Zeit wohl am besten zusammenfassen. Der Aufenthalt an sich hier war zwischendrin auf der Reise nicht geplant, der Tumor natürlich schon gar nicht und ebenfalls nicht, das Land erst so spät im Jahr wieder zu verlassen. Aber insgesamt war es ja vor allem für Torben das Beste, wieder hier in Deutschland zu sein, anstatt dass das Ganze in Kolumbien passiert wäre. Das war dann wiederum gutes Timing...

Jumpy hat auch einiges an Optimierungen bekommen und ich konnte mich nebenher auch nochmal von dem ganzen Schrecken erholen. So haben alle jetzt ihre Zeit zu heilen genutzt und wir fahren jetzt hoffentlich gesünder wieder los.

Aber nun: Ab in den Süden!

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Paola (Sonntag, 14 November 2021 17:25)

    Omg…. So viel passiert. Liebe Grüße an Torben �� Und ein weiter gute Besserung.
    Liebe Grüße aus Kolumbien �� wider ❤️
    Paola

  • #2

    Mark (Dienstag, 14 Dezember 2021 13:57)

    Moin Ihr 2,
    schön zu lesen, dass Ihr jetzt wieder in the road seid und schöne Plätze dieser Welt erlebt! Wir wünschen Euch weiterhin eine tolle Reise, Torben gute Besserung und Euch beiden Gesundheit und eine schöne Zeit zusammen!!! Es war toll, dass Ihr uns hier auf unserer kleinen“ Hacienda de Lobo“ besucht habt! Es waren schöne 24 Stunden mit Euch!